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Wohntipps für Allergiker

Veröffentlicht von Danny Marx auf 25. Juli 2020
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Pollenallergiker haben es immer schwerer: Aufgrund sich verändernden Klimas startet die Allergie-Saison deutlich früher und endet meistens auch noch später. Aber nicht nur Pollen, auch Hausstaub und Schimmel können Allergien verursachen. Wir haben ein paar Tipps für Betroffene zusammengestellt, die zu Hause die Pollenbelastung etwas mindern sollten.

Pollen/Heuschnupfen

Heuschnupfengeplagte, die einen Rasen besitzen, sollten diesen immer recht kurz halten – das vermindert die Belastung durch Gräser. Wenn man abends von der Arbeit nach Hause kommt, empfiehlt es sich, zu duschen, die Haare zu waschen und im Anschluss die Kleidung zu wechseln. Ebenfalls regelmäßig gewechselt werden sollte auch die Bettwäsche. Das Lüften sollten Allergiker auf gewisse Tageszeiten beschränken: In der Stadt ist der Pollenflug abends am stärksten, auf dem Land morgens.

Staub

Wer wiederum von einer Staub-, aber nicht von einer Pollenallergie, betroffen ist, sollte möglichst häufig lüften. Häufiges Staubsaugen und Wischen von Möbeln vermindert die Belastung zusätzlich. Bei der Wahl des Staubsaugers sollte darauf geachtet werden, dass die Luft vom Staubsauger nicht wieder verwirbelt wird. Entsprechende Produkte gibt es im Fachhandel.

Schimmel

Schimmelbefall ist ebenfalls ein Auslöser von Allergien und Lungenkrankheiten. Bei geringerem und lokal begrenztem Befall reicht oft der Einsatz von Essigessenz oder alkoholhaltigem Reinigungsmittel. Bei stärkerem Befall sollten Sie auf jeden Fall einen Experten hinzuziehen: Hier kann eine Teil- oder Komplettsanierung notwendig werden.

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