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Tipps: Um im Winter Heizkosten zu sparen

Veröffentlicht von Danny Marx auf 17. Januar 2020
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Kalte Jahreszeit, Heizung aufdrehen. So einfach kann es sein. Schwieriger kann es aber dann werden, wenn am Ende der Heizperiode die Nebenkostenabrechnung ins Haus flattert und eine saftige Nachzahlung droht.

Daher möchten wir Ihnen 5 Tipps an die Hand geben, wie Sie Heizkosten einsparen können, ohne größere Komforteinbußen hinnehmen zu müssen:

  • Heizkörper nicht zustellen/blockieren: Verhindern Sie, dass dauerhaft Objekte vor dem Heizkörper stehen, die die Wärmeabgabe der Heizung blockieren. Der Heizkörper muss die Chance haben, die Wärme auch abgeben zu können.
  • Türen zu wenig beheizten Zimmern schließen: Schließen Sie Türen zu Räumen, die nicht häufig benutzt und selten geheizt werden. So vermeiden Sie, dass kalte Luft in die beheizten Räume zieht und warme Luft, in die Räume, die Sie gar nicht benutzen.
  • Fenster abdichten: Sind die Fenster undicht, dringt warme Luft sehr schnell nach draußen. Prüfen Sie, ob Ihre Fenster richtig schließen. Sollte dies nicht der Fall sein: Prüfen Sie, wie Sie die Fenster am einfachsten abdichten können.
  • Benutzen Sie Teppiche auf Fließen, Stein- und Holzböden. Obgleich sehr schick, fühlen sich diese Arten von Böden sehr kalt an. Einen Teppich empfinden die meisten Menschen als sehr viel wärmer und dies wiederum verändert das Kälteempfinden. Teppiche sorgen dafür, dass Menschen Räume als bis zu 2 Grad wärmer empfinden. Dies wiederum führt dazu, dass der Heizkörper nicht so weit aufgedreht wird.
  • Stoßlüften statt Dauerkippen: Heiztechnisch ist es sinnvoller morgens und abends kurz durchzulüften, als die Fenster in Wohnung und Haus dauerhaft auf Kipp zu stellen.

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