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So verhindern Sie Wespennester!

Veröffentlicht von Danny Marx auf 14. Mai 2020
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Während die Biene als Honiglieferant einen eher guten Ruf besitzt, sieht das bei Wespen oft anders aus. Wespen gelten als besonders aggressiv. Nicht unbegründet: Wespenstiche können manchmal nicht nur schmerzhaft, sondern auch gefährlich werden. Allergiker können auf Stiche mit einem anaphylaktischen Schock reagieren, der schnell lebensbedrohlich werden kann. Allerdings besitzen auch Wespen eine wichtige Funktion im Ökosystem: Sie fressen (schädliche) Insekten und stehen zudem unter Naturschutz: Wespen einfach zu töten, ist daher verboten und kann mit Bußgeldern geahndet werden. 

Sinnvoller erscheint es daher, zu verhindern, dass sich Wespen in einem Wespennest auf dem eigenen Grundstück überhaupt ansiedeln. Unsere Tipps:

Wespen nicht anlocken:

Decken Sie Ihren Komposthaufen ab und schützen Sie Früchte und Obstbäume mit entsprechenden Insektennetzen. Lassen Sie keine Nahrungsmittel unverpackt draußen herumstehen.

Nistplätze versiegeln: 

Sie sollten Bäume auf Ihrem Grundstück auf hohle Stämme überprüfen, Ihre Hausfassade nach Hohlräumen absuchen und diese ggf. abdichten. Verspachteln Sie offene Stellen wie Löcher und Schlitze.

Wespennest umsiedeln:

Das Nest ist schon da? Keine Panik! Mit Hilfe eines Experten, wie bspw. eines Imkers, können Sie mit behördlicher Genehmigung das Nest umsiedeln. Stellen die Wespen eine akute Bedrohung dar, etwa durch eine nachgewiesene Allergie oder besteht die Gefahr, dass Wespen in den Wohnraum eindringen können, gelten Ausnahmen.

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