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Für Vermieter: Ortsübliche Vergleichsmiete bestimmen – so geht’s!

Veröffentlicht von Danny Marx auf 2. August 2021
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Um die ortsübliche Vergleichsmiete bestimmen zu können, haben Sie 4 Möglichkeiten, die Ihnen zur Ermittlung zur Verfügung stehen:

Ermittlung …

🕵🏻 1. … anhand des Mietspiegels

🕵🏻 2. … anhand eines Sachverständigengutachtens

🕵🏻 3. … mit Vergleichswohnungen oder

🕵🏻 4. … mit Hilfe der Mietdatenbank.

🔎 Zu 1.

Der Mietspiegel gibt Ihnen Auskunft, welche Mieten im betreffenden Gebiet zu zahlen sind und wird von der jeweiligen Stadt/Gemeinde in Zusammenarbeit mit Mieter- und Vermieterverbänden herausgegeben.

Hinweis: Es gibt nicht für jeden Ort und für jede Stadt einen Mietspiegel.

🔎 Zu 2.

Ziehen Sie zur Ermittlung einen Sachverständigen zu Hilfe, muss dieser laut Gesetz öffentlich bestellt und vereidigt sein.

Hinweis: Aus dem Gutachten muss hervorgehen, wie er die ortsübliche Miete ermittelt hat.

🔎 Zu 3.

Möchten Sie die Miete anhand von Vergleichswohnungen ermitteln, so müssen Sie drei verschiedene Wohnungen finden. Die Wohnungen müssen vergleichbar sein, wobei folgende Faktoren dabei unter anderem entscheidend sind: Größe, Anzahl der Räume, Lage, Baujahr, Ausstattung.

Hinweis: Wird die ortsübliche Vergleichsmiete mithilfe von Vergleichswohnungen ermittelt, zählt nicht der Mittelwert. Die Miete darf nur bis zum niedrigsten Wert der drei ermittelten Mieten angehoben werden.

🔎 Zu 4.

Bei der Mietdatenbank handelt es sich um eine fortlaufend geführte Sammlung von Mieten. Geführt wird diese gemeinsam von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter.

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