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Fan-Frage: Wie kann ich meinen Vermieter von der Genehmigung eines Haustieres (Hund/Katze) überzeugen?

Veröffentlicht von Danny Marx auf 4. Januar 2021
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Hunde und Katzen zählen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland und werden aus den unterschiedlichsten Gründen gehalten. Der mit Abstand häufigste Grund ist bei den meisten Menschen die Liebe zum Tier. Andere Gründe sind bei einem Hund die Funktionen als Wachhund oder als Hilfe für blinde oder anderweitig behinderte Menschen.

➡️ Vorab: Grundsätzlich ist ein Hund in der Wohnung erlaubt, wenn:

✅ es sich um einen Therapie- oder Blindenhund handelt
✅ in einem einsam gelegenen Haus ein Wachhund gehalten wird
✅ bereits ein anderer Mieter einen Hund hält
✅ ein Rentner aus sozialen oder therapeutischen Gründen einen kleinen Hund in der Mietwohnung hält

In allen anderen Fällen sollten Sie Ihren Vermieter um Erlaubnis fragen. Nehmen Sie Ihrem Vermieter seine Ängste.

Die Ängste des Vermieters sind in der Regel:

▶️ Haustier zerstört die Wohnung (kratzen auf Holzböden oder an Türen, Beschädigung von anderem Inventar)
▶️ Haustier pinkelt in die Wohnung (verbunden mit der Beschädigung von Laminat oder Parkett)
▶️ der Hund belästigt die Nachbarschaft oder zeigt sich aggressiv

Diese Ängste können Sie nur mit Argumenten nichtig machen.

➡️ So könnten Sie argumentieren:

🟢 Sie werden mit dem Hund zur Hundeschule gehen / Zeugnis über Hundeschule liegt bereits vor
🟢 Versichern Sie, dass Sie eine Haftpflichtversicherung für Ihren Hund oder Ihre Katze abschließen werden – das ist wichtig, falls Ihre Haustiere das Parkett oder die Wände zerkratzen

🟢 Fragen Sie, ob die Vermieter Ihren Hund kennenlernen möchten – vielleicht auch schon bei der Besichtigung.

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