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Die Bonitätsprüfung

Veröffentlicht von Danny Marx auf 27. Juli 2020
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Ein Großteil der Menschen verkauft eine Wohnung oder ein Haus zumeist nur einmal im Leben. Die Anspannung bei einem Verkauf ist daher zumeist groß: Kann ich für meine Immobilie den bestmöglichen Preis erzielen? Läuft der Verkauf reibungslos ab? Wann erhalte ich mein Geld?

Ist ein potenzieller Käufer gefunden, sollten Haus- oder Wohnungsbesitzer die Bonität des Käufers prüfen (lassen), um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Aber was bedeutet das überhaupt? Bonität bezeichnet die Fähigkeit einer Person oder eines Unternehmens, der eingegangen Zahlungsverpflichtung wie vereinbart nachzukommen. Eine Bonitätsprüfung prüft eben jene Rückzahlungsfähigkeit und ermöglicht dem Verkäufer, sich vor Risiken abzusichern.

Welche Möglichkeiten der Bonitätsprüfung gibt es? Zunächst sollten Verkäufer den potenziellen Käufer nach einer Eigenauskunft fragen. Stimmt der Verkäufer der Vorlage einer Selbstauskunft zu, ist er verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen.

Sollte es um eine größere Summe bei einem Verkauf gehen, empfehlen wir Ihnen den Einsatz einer Wirtschaftsauskunftei. Hier gibt es verschiedene Anbieter (Schufa, Bürgel, Creditreform). Sie sollten darauf achten, dass diese auch die tatsächliche Finanzlage des Käufers beurteilen.

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